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Der Lapislazuli wird seit 7000 Jahren bereits als Schmuck verwendet.Lapislazuli Sein Name setzt sich aus dem lateinischen „lapis“ für Stein und dem arabischen „azul“ für Himmel, zusammen. Pyriteinschlüsse erinnern an Sterne in der Nacht. Herrscher trugen den Lapislazuli als Schutzstein. Der Edelstein hilft zu erkennen, er heilt nicht selber.

Geistige Wirkung Lapislazuli

Als „Stein der Herrscher“ gibt Lapislazuli Integrität zurück. Der Lapislazuli soll bei Höhenangst helfen, er stärkt das Vertrauen in sich selbst und andere. Der Lapislazuli macht kontaktfreudig und verstärkt Idealismus.

Körperliche Wirkung Lapislazuli

Der Lapislazuli soll bei Problemen im Rachenraumes (Speiseröhre, Kehlkopf und Mandeln) und der Lunge helfen. Der Edelstein kann Krämpfe lösen und hat eine beruhigende Wirkung. Der Lapislazuli wird auch gegen Kopfschmerzen, Neuralgien und Gliederschmerzen eingesetzt. Der Lapislazuli senkt den Blutdruck, beugt Hauterkrankungen vor und lindert Reizungen.

Energetische Wirkung von Lapislazuli

Der Lapislazuli ist der Schlüssel zu spirituellen Errungenschaften, er harmonisiert. Der Lapislazuli unterstützt geistige und spirituelle Reinigung.

Anwendung von Lapislazuli

Der Lapislazuli sollte direkt auf der Haut getragen werden. Die Haut kann mit Lapislazuli-Wasser eingerieben werden. Der Lapislazuli sollte nicht im Schlafzimmer verwendet werden, er darf auf keinen Fall bei niedrigem Blutdruck eingesetzt werden!

Zuordnungen von Lapislazuli

Chakra: Kehl-Chakra, Stirn-Chakra

Sternzeichen: Schütze, Jungfrau, Fische, Wassermann, Steinbock

Pflege von Lapislazuli

Der Lapislazuli sollte regelmäßig einmal im Monat über Nacht in eine Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen werden. Der Lapislazuli kann in der Sonne aufgeladen werden, allerdings macht Sonne ihn brüchig. Kräftig aufgeladen wird Lapislazuli in einer Bergkristall-Gruppe.

Mineralogie von Lapislazuli

  • Chemische Formel: (Na,Ca,)8[(SO4,S,Cl)2(AlSiO4)6] (Silikat) + Fe, K
  • Chemische Zusammensetzung: Natrium, Calcium, Schwefel, Sauerstoff, Chlor, Aluminium, Silicium
  • Farbe: dunkelblau, hellblau, grünblau (oft mit Pyritimprägnationen)
  • Härte: 5-6
  • Dichte: 2,38-2,45
  • Kristallsystem: kubisch
  • Spaltbarkeit: unvollkommen
  • Glanz: Fettglanz, Glasglanz, matt
  • Transparenz: : undurchsichtig nur selten durchsichtig
  • Strichfarbe: hellblau
  • Bruch: muschelig
  • Ähnliche Mineralien: Sodalith
  • Besonderheiten: häufig Pyritinklusionen

Fundorte

  • Russland
  • Afghanistan
  • Chile
  • Italien
  • USA
  • Ägypten
  • Nahost

 

Quelle:
Bilder: Wikipedia
R.i.p.: 7[-]Gates[.]de

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