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Mudras für den Geist und Emotionen

Die folgenden Mudras wirken auf den Verstand und Geist und helfen bei bestimmten emotionallen Zuständen. Ist man wütend, traurig usw. macht man einfach die Mudras und die Gefühle verschwinden.

Chin-Mudra

Die Chin-Mudra ist die Geste des Wissens und Lehrverkündung. Es zeigt die Verbindung vom Ich und Selbst.

Der Zeigefinger liegt mit der Spitze im ersten Gelenk des Daumens. Die anderen Finger werden locker und lose gehalten. Die Handfläche zeigt nach unten.

Die Mudra kann beliebig lang zur Meditation ausgeführt werden.

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Jnana-Mudra und Kinn-Mudra

Die Jnana-Mudra symbolisiert Weisheit. Sie steigert die Konzentration.

Die Daumen berühren jeweils die Zeigefinger an den Spitzen. Die Hände werden mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln abgelegt.

Zeigt die Handfläche nach unten ist dies die Kinn-Mudra. Dieses Mudra ist passiv und empfangend.

Die Mudra wird häufig für Meditationen verwendet.

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Abhaya-Mudra

Die Abhaya-Mudra symbolisiert Furchtlosigkeit.

Die Hand wird einfach abweisend mit der Handfläche nach vorne gehalten.

Die Mudra kann immer eingesetzt werden, wenn man sich vor etwas fürchtet. Man kann auch geistig an den Angstauslöser denken und die Mudra ausführen um die Angst zu reduzieren.

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Shrivatsa-Mudra

Die Shrivatsa-Mudra soll Glück bringen.

Die Hände werden ineinander gefaltet. Nur die Zeigefinger bleiben ausgestreckt und berühren sich der Länge nach. Die Daumen überkreuzen sich.

Die Mudra kann beliebig lang ausgeführt werden.

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Vitarka-Mudra

Die Vitarka-Mudra symbolisiert die Unterweisung des Schülers.

Die rechte Hand befindet sich auf Höhe des Herzens. Der Daume und Zeigefinger bilden einen Kreis, die Handfläche zeigt nach außen. Die linke Hand wird mit der Handfläche nach oben in den Schoß abgelegt.

Die Mudra kann beliebig lang zur Meditation ausgeführt werden.

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Varada-Mudra

Die Varada-Mudra ist die Mudra des Gebens und der Freigibigkeit.

Die linke Hand wird mit der Handfläche nach oben in den Schoß abgelegt, die rechte Hand zeigt nach vorne mit der Handfläche nach außen.

Die Mudra kann belibig lang zum Meditieren genutzt werden.

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Mudra des Lächelenden Buddha

Die Mudra des lächelenden Buddha wird zur Übung der Freude genutzt. Es hilft bei Sorgen, Depression, Ungeduld, Ärger und Angst. Es regt den Energieflluss des Herz-Chakras an.

Der Ringfinger und der Kleinefinger werden gebeugt und mit dem Daumen nach unten gedrückt. Zeige- und Mittelfinger sind gestreckt. DieHandflächen zeigen nach vorne. Die Ellenbogen sind am Körper, zwischen Ober- und Unterarm sind ungefähr 30 °, die Unterarme sind parallel. Währden der Meditation konzentriert man sich auf das Dritte Auge und spricht das Mantra Sa Ta Na Ma.

(Sa – Unendlichkeit, Ta – Leben und Existenz, Na -Tod, Ma Wiedergeburt und Licht).

Die Übung kann beliebig lange ausgeführt werden.

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Ganesh-Mudra

Die Ganesh-Mudra wird zu Überwindung von Hindernissen genutzt. Es sorgt für Zuversicht, lösst Spannungen und regt das Herz-Chakra an.

Die linke Hand wird mit der Handfläche nach außen vor der Brust gehalten, die rechte Hand hakt sich ein. Beim Ausatmen werden die Hände auseinander gezogen (nicht lösen!) und beim Einatmen wird die Spannung locker gelassen.

Dies wird sechsmal wiederholt. Die Arme können auch diagonal gehalten werden.

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Kubera-Mudra

Die Kubera-Mudra hilft dir dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es sol für Reichtum sorgen und die Stirnhöhlen befreien.

Dieses Mudra wird mit beiden Händen ausgeführt. Zeige- und Mittelfinger berühren den Daumen, die anden Finger werden in der Handfläche eingeschlossen.

Die Mudra kann belibig lang zur Meditation angewandt werden.

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Rudra-Mudra

Die Rudra-Mudra hilft gegen Schwäche und ist besonder für Erdelemente geeignet.

Die Mudra wird mit beiden Händen ausgeführt. Daumen, Zeigefinger und RIngfinger berühren sich an den Spitzen. Kleiner Finger und Mittelfinger sind gestreckt.

Die Mudra wird bis zu 5 Minuten ausgeführt.

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Hakini-Mudra

Die Hakini-Mudra ist zum Nachsinnen und um das Gedächnis anzuregen.

Die Finger beider Hände werden gegeninander gelegt. Die Hände berühren sich nur an den Fingerspitzen!

Immer wenn man Nachdenken muss kann man diese Mudra ausführen.

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Kalesvara-Mudra

Die Kalesvara-Mudra beruhigt den Geist und Hilft bei Suchtverhalten.

Die Hände werden zusammengeführt. Die Daumen und Mittelfinger berühren sich an den Spitzen, die restlichen Finger an den Gelenken.

Immer wenn man aufgewühlt ist oder ein Suchtverhalten (z.B. Essen) sich zeigt sollte man diese Mudra bis zu 20 Minuten ausführen.

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Faust-Mudra

Die Faust-Mudra hilft bei Prüfungsangst.

Die Linke Hand wird zu Faust geballt. Die rechte Hand hält man auf Höhe des Bauchnabels. Mit der Faust wird dreimal in die offene Hand geschlagen.

Die Mudra kan immer bei Klausuren und Prüfungen eingesetzt werden.

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Tse-Mudra

Die Tse-Mudra hilft bei Depressionen und lässt die Sorgen verfliegen.

Die Hände werden auf den Oberschenkeln abgelegt. Der Daum berührt die Wurzel des Kleinen Fingers. Mit dem Einatmen wird der Daumen langsam von den anderen Fingern umschlossen. Die Luft kurz anhalten. Beim Ausatmen geben die Finger den Daumen wieder frei.

Dies wird sieben mal wiederholt.

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Shakti-Mudra

Die Shakti-Mudra wirkt beruhigend und hilft beim Einschlafen.

Zeige und Mittelfinger jeder Hand umschließend die Daumen. Ring- und kleiner Finger berühren sich an den Spitzen. Auf die Atmung achten und verlangsamen.

Diese Mudra kann bis zu 3 mal täglich für 12 Minuten praktiziert werden.

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