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anasazi-0050Mesa Verde im US-Bundesstaat Colorado, 1888. Der Cowboy Richard Wetherill entdeckt Ruinen, die vermutlich im 12. Jahrhundert von den sogenannten Pueblo-Indianern gebaut wurden. Richard Wetherill gebraucht den Begriff Anasazi (Altforderer), um die damaligen Bewohner der Region zu beschreiben.

Christopher O’Brien:Die Anasazi, sind ein mysteriöses Volk. Sie wohnten in Grubenhäusern, entlang der Flüsse. Doch dann im Späten 12.,frühen 13. Jahrhundert, zogen sie in höher gelegene Gebiete. So als ob sie sich dort besser verteidigen können.“

Gorgio Tsoukalos:„Sie waren ein sehr weit entwickeltes Volk. Und sie Bauten ihre Siedlungen in Felswände. Warum haben sie sie nicht auf die Felsen gebaut? Deswegen frage ich mich, wovor sie sich verstecken wollten. Und meine Antwort auf diese Frage lautet: Vor einem Feind, der aus der Luft kam.“

Die Pueblo-Indianer beschreiben die Anasazi als ein Volk mit großer spiritueller Macht. Sie hatten die Fähigkeiten Naturgewalten zu kontrollieren. Doch um 1350 verschwindet die einst so mächtige Kultur und es gibt keine Grabstätten, die auf eine Anasazi-Zivilisation hindeuten.

„In der Geschichte der Menschheit, gibt es immer wieder Zivilisationen, die einfach verschwinden. Auch die Anasazi sind plötzlich aus einer ganzen Region verschwunden. Der Grund dafür bleibt rätselhaft.“

Jason Martell (Autor“Knowledge Apokalypse“):”Wir wissen nicht, was mit den Anasazi passiert ist. Aber wir wissen, dass sie vor etwas aus dem Himmel Angst hatten. Deswegen bauten sie ihre Wohnungen in Felswände. Vielleicht haben sie sich so vor etwas geschützt. Vor Außerirdischen oder UFOs, die Menschen entführen wollten.“

kirby_anasazi_rock_artWurden die Anasazi von einer außerirdischen Macht bedroht? Was brachte dann den Konflikt zum eskalieren? Wurde das ganze Volk entführt? Forscher haben in mineralhaltigen Boden im südamerikanischen Westen einen möglichen Hinweis gefunden.

„Vielleicht gab es, im wahrsten Sinne des Wortes, einen Kampf um die Ressourcen unserer Erde. Zum Beispiel um Gold. Und während dieser Auseinandersetzungen, wurden Völker, wie die Anasazi entführt. Sie lebten in einer fruchtbaren Gegend. Dort gab es viel Gold. Und Gold ist von Großem Interesse für die Götter. Es kann also durchaus sein, dass die Anasazi endeten, wie andere Völker, die Zugang zu Gold hatten. Sie verschwanden.“

Anhänger der Prä-Astronautik, halten es für möglich, dass im Laufe der Geschichte immer wieder ganze Völker, wie die Anasazi oder die Bewohner von Atlantis von Außerirdischen entführt worden. Wurden sie an ihren Ursprungsort zwischen den Sternen zurückgerufen? Mögliche Beweise dafür, könnten die sogenannten mentalen Entführungen liefern, die ebenfalls außerirdischen Ursprungs sein sollen.

Das Salma Plateau in Oman. 100 Kilometer von der Hauptstadt Maskat entfernt, liegt tief unter der Erdoberfläche, eine Höhle. Die im Juni 1983 entdeckte Höhle wird Majlis Al Jinn genannt. Der Name bedeutet Versammlunshöhle der Jinns. Es ist eine der größten Höhlenkammern der Welt.

majlisDr. Sabina Magliocco:„Ein Jinn ist eine Art arabischer Flaschengeist, wie bei Aladdin und die Wunderlampe. Ein Jinn erfüllt dir drei Wünsche. Aber es kann sein, dass sie sich anders entwickeln als du möchtest.“

„In der arabischen Tradition sind es von Gott erschaffene Wesen. Sie gelten als Vermittler zwischen Engeln und Menschen.“

Dr. Robert Schoch (Autor“Forgotten Civilization“):“Sie könnten durchaus Wesen aus einem, uns unbekannten, Universum sein. Wir wissen es nicht.“

Im Koran werden Jinns als übernatürliche Wesen aus einer anderen Dimension beschrieben, die nach eigenem Willen erscheinen oder verschwinden können. Sie können wohlwollend sein aber auch unheil bringen. Oft überbringen sie Botschaften, die ebenfalls gut oder böse sein können.

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