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Frank Kaufmann: Augenzeuge

Frank Kaufmann: Augenzeuge

Was könnte so wichtig gewesen sein, dass es die Luftwaffe 40 jahre lang vor der Öffentlichkeit verstecken musste? Einer der Vielleicht den Schlüssel zum Geheimnis besitzt, ist Frank Kaufmann. Er behauptet, dass er 1947 Stabsfeldwebel in Roswell gewesen sei. Niemand wusste, so Kaufmann, von seiner Tätigkeit in einer Hochgeheimen Abwehreinheit. Hier erzählt Kaufmann zum ersten Mal die Wahrheit über Roswell. So wie er sie sieht:

„Ich war seit 1942 in Roswell stationiert. Meine Arbeit zu der Zeit unterlag der Geheimhaltung. Die Ereignisse die zu dem Zwischenfall 1947 führten, waren besonderer Art. Von unserem Radar wurden ungewöhnliche Bewegungen gemeldet, um die wir uns kümmern sollten. So schickten sie ein paar von uns nach Alamogordo in White Sands. Die Echos tanzten nur so über dem Schirm. Ünd Plötzlich war da ein Blitz und das Echo verschwand. Das bedeutete das wahrscheinlich ein Flugzeug oder ein Flugkörper abgestürzt war.“

Kaufmann sagt, dass er und sein Team sofort von Alamogordo nach Osten in richtung Roswell fuhren bis zu einem Punkt, etwa 35 Meilen südlich der Foster Ranch.

Roswell AbsturzKaufmann:“ Es war spät Nachts. Wir mussten den Stacheldraht zerschneiden und fuhren weiter. Das Gelände war sehr uneben. Es gab keine Straßen. Plötzlich sahen wir ein merkwürdiges Leuchten. Es kam von dem Objekt. Wir näherten uns ihm bis auf etwas 250 Meter. Dann merkten wir, das da war kein Flugzeug sondern ein höchst ungewöhnlicher Flugkörper, der in dem Arroyo (Bergschlucht) steckte. Der Flugkörper war 7-8 Meter lang und auf der Seite aufgerissen. Eines der Wesen lag am Abhang. Ein anderes hing halb drin, halb draußen. Als wir herangekommen waren, merkten wir dass noch drei weitere in dem Gefährt waren. Per Funk forderten wir vom Stützpunkt einen Teiflader und einen Kran an, um alles abzutransportieren. Wir sahen diese Instrumententafeln mit denen wir überhaupt nicht anfangen konnten. Da waren Schriftzeichen, die wir nicht lesen konnten und auf der unteren Seite des Gefährts waren achteckige Zellen, wie aus Glas oder Quarz. Wir bemerkten,d ass bei einem der Wesen die verwesung einzusetzen begann. Die Haut an der Hand begann sich zu lösen. Darum haben wir sie schnell in Leichensäcke verpackt und sie zur Sanitätsstation zur Basis gebracht. Dann haben sie den Bestatter in Roswell angerufen.“

Glenn Dennis( Bestatter):“Ich bekam einen Anruf von dem für Bestattungen zuständigen Offizier, der mich fragte, ob wir hermetisch-verschließbare Kindersärge auf Lager hätten und wie lange eine Lieferung dauern würde. Ich sagte ihm, wir hätten zwei auf Lager und könnten weiter bis zum nächsten Tag bekommen. Später kam ein zweiter Anruf, bei dem der selbe Offizier fragte, womit man Leichen Konservieren könnte und was dabei mit dem Gewebe oder dem Mageninhalt passieren würde.“

[easyazon_block add_to_cart="default" align="left" asin="3861241730" cloaking="default" layout="left" localization="default" locale="DE" nofollow="default" new_window="default" tag="xterrica-21"]Glenn Dennis, macht auch Krankentransporte für die Air Force. Als er am gleichenn Tag einen verletzten Soldaten zum Stützpunkt bringt, kann er eine ungewöhnliche Beobachtung machen.

„ Als wir die Rampe hochgingen, sah ich, dass die Tür in den Lazarettwägen offen war. Ich hab natürlich hingeschaut. Da waren Wrackteile drin. Ich hab mir das etwas genauer angesehen. Da waren ein paar größere Teile, die aussahen, wie das Ende eines Kanus, gut einen Meter lang. Am Rand waren Schriftzeichen,die mich an ägyptische Hieroglyphen erinnerten. Wo die Schriftzeichen waren, glänzte das Material wie rostfreier Stahl. Von da verlief es vom Rosa ins Rötliche,Braune, bis fast ins Schwarze.“

Hangar 84

Hangar 84

Kaufmann:Das Wrack und die Körper wurden in den Hangar 84 in Roswell gebracht. Es war ein ziemliches durcheinander. Oben im Hangar hing ein Scheinwerfer, der auf das Wrack und die daneben liegenden Körper runterschien. Fünf waren es. Das Gelände war rundum von der Militärpolizei gesichert. Niemand durfte heran.“

Es gibt noch andere Zeugen, die die Vorgänge bei Hangar 84 beobachtet haben wollen.

Ruben Anaya:“ Ich hatte eine Zufahrtsgenehmigung und ich sagte, dass ich den Senator von Hangar abholen wollte.

Joseph Montoya, Gouverneur von New Mexiko, war auf den Luftwaffenstützpunkt , um Stimmen für seine Wiederwahl zu bekommen. Ruben Anaya, wartet auf ihn vor dem Hangar 84:

„Die Militärpolizei schickte uns ungefähr einen halben Block weiter und ich fragte, was zum Teufel ist denn da los? Als sie weg waren, ging ich ein Stück näher. Der Hangar war offen und. da kam Senator Montoya heraus. Er sagte: Lass und verschwinden, so schnell wie möglich.“

Pete Anaya:“ Er kam vollkommen erschrocken aus dem Hangar und sagte er hätte zwei kleine Wesen mit großen Köpfen gesehen. Eines lebte noch.“ Sie lagen auf dem Boden: Zwei. Und eines lebte noch.“

Glenn Dennis liefert den verletzen Soldaten auf der Krankenstation ab. Da erst entdeckt man seine Anwesenheit. Er wird auf recht unsanfte Art und Weise von der Militärpolizei nach draußen geleitet.

Glenn Dennis:“ Sie brachten mich raus. Auf der linken Seie war Tür und da erschien eine Krankenschwester. Sie hatte ein Tuch vor dem Gesicht. Sie erkannte mich.“ Verschwinde Dennis, so schnell wie möglich!“ Sagte sie.“ Du kriegst sonst eine Menge Ärger!“ Am nächsten Morgen, rief sie mich so um Zehn Uhr an und meinte, dass sie mich unbedingt sprechen müsste. Als ich am Offiziers-Club ankam, war sie schon da. Sehr aufgeregt. Sie weinte, war ganz hysterisch. Und dann erzählte sie mir, was in diesem Raum passiert war. Da waren die Ärzte und zwei Leichensäcke. In dem einen waren zwei sehr kleine verstümmelte Leichen, in dem anderen, eine relativ gut erhaltene Leiche. Sie durfte nicht fort, weil sie bei den Untersuchungen Protokoll führen musste. Allen wurde übel. Der Geruch nahm ihnen den Atem. Sie mussten den Raum verlassen.“

Es gibt noch andere Zeugen mit merkwürdigen Berichten über Aliens. Der Feuerwehrmann Dan Twayer erzählte seiner Tochter, was er gesehen hatte.

KrankentransportFrankie Rowe:“ Er sagte, das Ding war nicht von dieser Welt. Es sah nicht aus wie irgendetwas, dass er kannte. Und da seien auch kleine Menschen gewesen. Meine Mutter fragte, was er damit meinte. Er sagte, sie sahen aus wie Menschen, nur sehr klein! Zwei seien tot gewesen und als sie da ankamen, hätte man sie schon in Leichensäcke gesteckt. Ob es der Überlebende gemacht hatte oder jemand Anderes, weiß ich nicht. Einer jedenfalls war noch am Leben und lief da herum.“

Das sind Skizzen der Wesen, agefertigt von der Krankenschwester

Das sind Skizzen der Wesen, agefertigt von der Krankenschwester

Glenn Dennis:“ Sie erzählte mir von den verstümmelten Leichen. Sie hatten einen großen Kopf, große Augen, keine Ohrmuscheln, zwei Gehörgänge, zwei Löcher als Nase, ein konkarves Gesicht, einen ganz kleinen Mund, keine Zähne. Sie hatten vier Finger und die Schwester berichtete auch von kleinen Saugnäpfe an den Fingerspitzen. Sie war vollkommen aufgelöst. Ich habe sie zu ihrer Unterkunft gebracht. Das war das letzte, was ich von ihr sah. Bis heute, weiß ich nicht, was passiert ist.“

Die Tochter vom Sheriff von Roswell erfährt später von ihrer Mutter, was ihr Vater berichtet hatte.

Phyllis McGuire: Er erzählte von einer fliegenden Untertasse und Leichen, die man daneben fand. Einer war noch am Leben. Die Leute von der Air Force, haben meinen Vater und seine Familie bedroht, falls er etwas darüber verlauten liesse. „

Frank Kaufmann behauptet, das Wrack und Leichen zum Hauptquartier der Abwehr der Luftwaffe nach Wright Field gebracht wurden und andere Teile seien zur Andrews Air Force Base nach Washington geflogen worden.

Reporter: „Wie hoch ging die Sache?“

Kaufmann:“ Bis zum Präsidenten. Präsident Trueman.“

R.:“ Aber es gibt keine Dokumente, keine echten Beweise, dass ihre Geschichte war ist.“

K.:“Das ist richtig. Man glaubt sie oder nicht.“

Es gibt bisher keine Beweise für Frank Kaufmanns Geschichte. Uns nähere Informationen über seine Tätigkeit zu geben, wäre, so Kaufmann, Einbruch seines Diensteides.

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