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Auf dem Lavendelfeld sonn Maurice Masse ein Ofu gesichtet haben.

Auf dem Lavendelfeld sonn Maurice Masse ein Ofu gesichtet haben.

Fast zur selben Zeit, wie in Sucorro, wird in Südfrankreich die Sichtung eines Ufos gemeldet. Ein Zeuge namens Maurice Masse, Besitzer einer Lavendelplantage, arbeitete gerade auf dem Feld, als er plötzlich etwas Unbekanntes zwischen dem Lavendel landen sieht. Für die dortige Polizei vergleicht er das UFO mit der Norm eines damaligen Automodells. Die Skizze gleicht der des Ufos von Sucorro . Im Unterschied zu der Begegnung in Amerika, versetzten die Außerirdischen in der Provence, vermutlich um ihr Entkommen zu sichern, den Zeugen in eine vorübergehende Starre.

Valensole in Südfrankreich

Valensole in Südfrankreich

Der Ort Valensole, wurde einer der bekanntesten Schauplätze von Begegnungen der dritten Art. In der Nähe standen Radaranlagen. Radar erzeugt starke Mikrowellenfelder. Diese können, nach Ansicht der Ufologen Navigationen von fliegenden Untertassen beeinträchtigen, da sie vermutlich eine Art von Mikrowellen als Energiequelle nutzen. Eventuell schwächte die Interferenz der Mikrowellen das Flugobjekt und zwang es zur Landung im Feld von Maurice. Das wäre eine weitere Parallele zu Roswell. Wissenschaftler führen auch dem berühmten Ufo-Absturz in New Mexiko auf Störungen durch militärisches Radar zurück.

1977 lüftete Jesse Marcel ein Geheimnis, dass ihn 30 Jahre belastet hat. Damit beginnt die Geschichte der kleinen Grauen. Marcell war Mitarbeiter im technischen Geheimdienst des Militärstützpunktes Roswell, von dem auch das Flugzeug mit der Atombombe für Hiroshima startete. 1947 geht Jesse Marcels Name um die ganze Welt. Damals verkündet die Air Force in einer ersten Stellungnahme, dass er das abgestürzte Ufo untersucht hat. Kurz darauf dementiert General Rayme die Meldung. Er ruft eine Pressekonferenz ein, in der Jesse Marcel das Ufo, dass er angeblich irrtümlicherweise für ein Raumschiff gehalten hat, als Wetterballon identifizieren muss. Erst 1977 bekennt sich Marcel zur Wahrheit.

Marcel:“ Das Ufo stammte nicht von der Erde, da bin ich mir ganz sicher! Als Offizier des Geheimdienstes, kannte ich die Materialien, Die in der Luftfahrt verwendet wurden. Das aber war etwas völlig anderes. Ich kannte mich auch mit den geheimen Luftfahrtaktivitäten aus und war mir ganz sicher, es war weder ein Wetterballon, noch ein Flugzeug, noch eine Rakete.“

Erneut werden die Geschehnisse von Roswell in der Öffentlichkeit diskutiert. Journalisten befragen Glen Dennis, einen Bürger Roswells. Er soll gesehen haben, dass die Überreste der fliegenden Untertasse heimlich in einen Hangar gebacht wurden, zusammen mit vier kleinen Kisten. Glens Freundin, Krankenschwester im Militärstützpunkt, fertigte Zeichnungen einer seltsamen Leiche an, nachdem sie damals an der Autopsie Teil genommen hatte. Glen Dennis rekonstruierte die Bilder für die Presse. So wurde bekannt, dass das Militär außer dem Ufo auch vier Leichen von Außerirdischen geborgen hat. Chef des militärischen Geheimdienstes, ist in jener Zeit General Nathan Twining (1953-1957). In einer öffentlichen Erklärung aus dem Jahr 1947, bestätigt er:

“ Fliegende Untertassen sind keine militärischen Versuche. Zeugen haben etwas gesehen, wir wissen aber nicht, was es ist.“

Immerhin erzählt Twining nichts von einem Wetterballon. Auch sein Memorandom an das Pentagon kommt Dank des „Freedom of Information Acts“ ans Licht der Öffentlichkeit.

„Das Phänomen ist wirklich! Es Handelt sich nicht um Halluzination oder Einbildung.“

Ausschnitt aus Steven Spielbergs Film: " Nahe Begegnung der dritten Art"

Ausschnitt aus Steven Spielbergs Film: „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“

Weit entfernt vom Medienrummel in Roswell, bereitet Allen Hynek seine Mitarbeit an Steven Spielbergs Film über die Begegnung mit den kleinen Grauen vor. Er steht auch im Kontakt mit der UNO. Seit Steven Spielbergs Film „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, welcher 1977 erscheint, wurden aus den lustigen grünen Männchen die kleinen Grauen.

Die Erklärungen der Air Force zu den Ereignissen in Roswell werden immer umfangreicher. In einem Telefonbuch dicken Bericht, wird aus dem abgestürzten Objekt in Roswell ein Spionageballon, die Außerirdischen werden zu Dummies (menschenähnliche Gliederpuppen).

Wayne Matson, Flieger und Flugzeugingenieur der amerikanischen Luftwaffe erzählte:

„ Als Bomberpilot in Laos musste ich einmal ein Ufo verfolgen. Wenn Sie mich fragen, ob die Air Force oder auch die US-Regierung Informationen über UFOS vertuscht, lautet meine Antwort Ja! Über das Ufo, dass in Roswell angeblich abgestürzt war, kursierten die verschiedensten Version. Ich habe gehört, dass es wie ein Boomerang ausgesehen haben soll. Es ist viel erzählt worden. Dass es ein Wetterballon war, ein Spionageballon… Wir haben sogar untersucht, ob eine V2 mit Affen an Bord soweit fliegen könnte. Dann hieß es plötzlich, die Außerirdischen, die in Roswell gesehen wurden, wären in Wirklichkeit Dummies gewesen. Das kann aber nicht sein. Dummies wurden in Holloman erst ab dem Jahr 1953 eingesetzt. Der Roswell-Zwischenfall, ereignete sich aber bereits im Jahr 1947. Das passt nicht zusammen. Ob ich persönlich an Ufos glaube? Ja! Wo Rauch ist, da ist auch Feuer! Heute glauben viele, dass die Lichtgeschwindigkeit der begrenzende Faktor ist. Aber Wissenschaftler haben Gravitationswellen entdeckt, die sich mit 310facher Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. Dann sind auf einmal die Abstände zwischen den Sonnensystemen nicht mehr so gewaltig, wie wir dachten. Ich glaube, dass es Ufos gibt. Aber ob es sich um Luftfahrzeuge von einem anderen Planeten, aus einer anderen Dimension oder um geheime Air Force Projekte handelt, weiß ich nicht. Aber ich wüsste es zu gerne. “

Walter Haut war im Jahre 1947 der offizielle Sprecher des Militärstützpunktes von Roswell. Er behauptete, dass die US-Luftwaffe damals eine abgestürzte fliegende Untertasse beschlagnahmt hat. Er erzählt::

„Colonel Blanchet, der damals das Kommando hatte, rief mich in sein Büro und gab mir einige Informationen, aus denen ich eine Presseerklärung schreiben sollte. Einer Sache bin ich mir sicher: Wir hatten eine fliegende Untertasse in unserem Besitz, die wir dem übergeordneten Kommando weiterschickten. Ich glaube die Verschleierung, diente dem Ziel, einfach sagen zu können, dass es ein Spionageballon oder irgendeine andere Art von Ballon war. Ich sage, dass es sich um irgendetwas außerirdisches handelte.“

 

Der Film von Steven Spielberg “ Unheimliche Begegnung der Dritten Art“  ist auch als DVD erhältlich!

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